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Schwimmende Estriche, Fließestriche & Dämmungen von Estrich Lange e.K. aus Heilbronn

Wir sorgen für festen Boden unter Ihren Füßen.

Estriche

Verbundestrich

Beim Verbundestrich wird der Estrich als Beschichtung direkt auf die Rohdecke aufgebracht, wobei durch den Haftverbund sämtliche zwischen beiden Schichten auftretenden Kräfte aufgenommen und weitergeleitet werden müssen. Dazu muss die Rohdecke ausreichend tragfähig, rau, trocken, saugfähig, rissfrei und sauber sein.

Schwimmende Estriche

Schwimmender Estrich liegt auf einer Dämmschicht, ist beweglich und nicht mit angrenzenden Bauteilen, wie zum Beispiel Wänden, verbunden. Zur Anwendung kommen schwimmende Estriche im Wohnungs- und Verwaltungsbau sowie in öffentlichen Bauten.

Zementestrich ist ein besonders fester Beton, der vielfältig einsetzbar ist – ob auf dem Balkon, im Wohnzimmer oder im Keller. Dieser Estrich ist besonders resistent gegenüber Wasser und verträgt ausgehärtet auch hohe Temperaturschwankungen. Da der Zementestrich einen sehr hohen Verschleißwiderstand hat, eignet er sich auch für stark beanspruchte Flächen.

Der Anhydritestrich kann etwa zwei Tage nach dem Einbau begangen und frühestens nach fünf Tagen geringfügig belastet werden. Er darf keiner dauerhaften Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt werden, daher eignet sich dieser Estrich besonders für Trockenbereiche in einem Gebäude. Gegenüber Zementestrich besitzt der Anhydritestrich eine geringere Festigkeit und darf entsprechend weniger stark belastet werden.

Der Kunstharzestrich ist sehr beanspruchbar und besteht zumeist aus lösungsmittelfreien Zusätzen. Dazu gehören Harze, Pigmente und verschiedenste Füllstoffe. Dadurch wird er sehr belastbar und chemisch beständig. Insgesamt wird dem Estrich Kunststoff hinzugemischt – häufig Epoxidharz. Deshalb wird oft auch von Epoxidharzestrich anstatt Kunstharzestrich gesprochen.

Heizestrich wird für gewöhnlich auf einer Dämmschicht ausgeführt und ist beheizbar. Es kommt bei der Verlegung von Fußbodenheizungen zum Einsatz. Dieser speichert und leitet Wärme besser als herkömmlicher Estrich. Ob Eigentümer einen speziellen Estrich benötigen, hängt von der Art der Fußbodenheizung ab.

Bei der Altbausanierung sowie im Fertigbau auf Holzbalkendecken wird gerne auf Trockenestrich, auch Fertigteilestrich genannt, zurückgegriffen. Dabei werden vorgefertigte Zement-Estrichplatten direkt auf eine Trenn- beziehungsweise Dämmschicht gelegt. Diese Estrichart hat Vorteile: Die Platten sind leicht handhabbar und sofort begeh- und belegbar, weil sie nicht trocknen müssen. Wählt man Platten und Schüttung entsprechend aus, kann außerdem eine Schadstoffbelastung vermieden werden.

Estrich auf einer Trennlage

Estrich auf Trennschicht – auch Estrich auf Trennlage oder gleitender Estrich genannt – wird überall dort eingesetzt, wo keine Wärme- oder Schalldämmung erforderlich ist, aber Anforderungen an den Feuchtigkeitsschutz und ein Verbundestrich nicht in Frage kommt.

Fließestriche

Fließestriche können auch bei Sanierung- und Renovierungsmaßnahmen eingesetzt werden. Durch die Möglichkeit die Estricheinbaudicke mit Fließestrich zu reduzieren, können häufige Probleme mit der zu geringen Aufbauhöhe kompensiert werden.

Selbstnivellierende Calciumsulfat-Fließestriche werden im Neubau, aber auch zur Renovierung von Anhydritaltestrichen eingesetzt. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Hohlraum- und Doppelböden. Besonders bei Fußbodenheizungen bietet sich Fließestrich aufgrund der optimalen Heizrohrumschließung, der hohen Wärmeleitfähigkeit und der geringen Estrichnenndicke besonders an. Der Fließestrich nimmt die Wärme schnell von den Heizrohren an und gibt sie unverzüglich an den Oberbelag bzw. an die Raumluft weiter. Hierdurch erhält man einen Heizestrich, der energieeffizient ist und schnell auf Temperaturveränderungen reagieren kann.

Zementfließestriche haben eine hohe Verlegeleistung, sind feuchtigkeitsbeständig und damit für Nassräume geeignet. Bei Zementfließestrich werden zwei Vorteile ausgespielt – die leichte und schnelle Verarbeitbarkeit einerseits und die Robustheit und die Feuchtigkeitsunempfindlichkeit von Zementestrichen andererseits. Dort, wo ein solcher Zementfließestrich erhältlich ist, stellt er für die Fußbodenheizung ganz sicher die beste und universellste Lösung dar.

Dämmungen

Wärmedämmungen (EPS)

EPS-Dämmplatten werden vornehmlich für die Fassadendämmung eingesetzt, häufig im Rahmen eines Wärmedämmverbundsystems. Dass diese Dämmart so weit verbreitet ist, hat gute Gründe: kostengünsig, gute Wärmdämmeigenschaften, einfache Anwendung.

Trittschalldämmstoffe

Trittschalldämmung dient vor allem dem Wohnkomfort. Und zwar nicht nur dem eigenen, sondern auch dem der Nachbarn. Eine geeignete und korrekt verlegte Trittschalldämmung sorgt für ruhige Räume, ein angenehmes Trittgefühl, gibt dem Boden Stabilität und sorgt für eine gewisse Fußwärme durch ihre isolierenden Eigenschaften. Trittschalldämmung hat vor allem, wie der Name schon sagt, die Funktion, die beim Laufen entstehenden Geräusche wirksam abzudämpfen.

Tackerplatten

Die Tackerplatte ist eine spezielle Montageplatte für die Fußbodenheizung mit Tackersystem. Sie besteht aus einem druckfesten Dämmstoff und hält die Rohrleitungen der Flächenheizung. Darüber hinaus übernimmt sie die Funktion der Wärme- sowie der Trittschalldämmung.

Randdämmstreifen

Für eine Körperschallentkoppelung des Estrichs muss an den Wänden und aufsteigenden Einbauten wie Stützen, Rohre oder Leitungen ein Randdämmstreifen angebracht werden. Er dient auch dazu, dass der Estrich sich ausdehnen kann.

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